Gestern, nach 24 Tagen intermittierendem Fasten, das heißt 16 Stunden Essenspause, 8 Stunden Essenszeit, habe ich mein Gewicht aus Juli 2016 wieder!
Ich freue mich sehr und kann so langsam meinen Gürtel noch enger schnallen. Der Bauch steht nicht mehr so vor und es ist spürbar, dass sich der Umfang überall verringert. Ich fühle mich in meiner Kleidung immer wohler!
 
Links sieht man mein Gewicht über ein Jahr und rechts mein Gewicht seitdem ich mit dem intermittierendem Fasten angefangen habe!



Start: 27.02.2017 Realgewicht: 76,1 kg
Heute: 22.03.2017 Realgewicht: 74,1 kg (Waage 73,4 kg)
Abnahme innerhalb von 23 Tagen:
2 kg Real oder 2,7 kg lt. Waage

 

Ausgangsgewicht & Heutiges Gewicht:

Ausgangsgewicht 29.02.2017 (2. Tag IF)

Heutiges Gewicht 22.03.2017

 

Die Ängste beim intermittierenden Fasten

Ich war anfangs sehr skeptisch, ob das intermittierende Fasten für mich geeignet ist. Normalerweise bekomme ich, wenn ich zu wenig gegessen haben Schwindel, werde zittrig, bekomme aggressive, schlechte Laune und kann mich absolut nicht konzentrieren.

 

Ich hatte richtig “Angst” davor 16 Stunden lang nichts essen zu dürfen. Da schwang die leise Panik mit, dass ich durch das intermittierende Fasten meinen Stoffwechsel ruiniere, Muskeln abbaue und am Ende noch weniger Kalorien essen darf als zuvor.

 

Wie die Realität dann aussah
Ich habe dann trotzdem einfach gestartet. In der ersten Woche habe ich Mittags und Abends übertrieben viel gegessen. Also wirklich bis nix mehr ging, mir war beinahe schlecht, so vollgefuttert war ich.

 

Als dann die gefürchteten Heißhungerattacken Vormittags ausblieben konnte ich mich etwas entspannt und esse nun zu den Zeiten (Mittag und Abendessen) wieder normale Portionen. Natürlich kommt der Hunger so gegen 12 oder 13 Uhr, aber eben nicht in der Form “jetzt muss sofort etwas zu Essen her!”. Es ist eher so ein, “jetzt könnte es gerne mal was geben” Gefühl.
An einem Tag bin ich dann erst um 16 Uhr dazu gekommen etwas zu Essen. Das war aber überhaupt nicht schlimm. Früher wäre ich in so einem Falle tot umgefallen!

 

Wie mein Körper reagiert hat
Vor dem intermittierenden Fasten war mir dauernd kalt, ich musste alle 2-3 Stunden etwas Essen, sonst drohten Heißhunger Attacken oder Unterzuckerung. Ein großer Teil meines Fokus war ständig auf der Suche nach etwas zu Essen. Es kostete einige Mühe mich immer wieder zurück zu halten und nicht viel zu viele Kalorien aufzunehmen. Nach dem Mittagessen im speziellen hatte ich immer ein starkes Tief, mein Bauch war häufig gebläht und ich nahm langsam aber stetig zu.

 

Bereits nach drei Tagen heizte mein Körper plötzlich mehr, mir war von innen heraus warm. Das erste Kilo war dann auch schon weg. Ich konnte innerhalb einer Woche den Gürtel um ein Loch enger schnallen.
Nach zwei Wochen ließ dann langsam der anfängliche Streß und die Angst zu verhungern nach. So langsam wächst das Vertrauen, diese Ernährungsweise über längere Zeit aufrecht erhalten zu können.

 

Die Ernährungsveränderungen
Meine Ernährung stelle ich momentan ebenfalls etwas um. Der erste Schritt war der (beinahe) vollständige Verzicht auf Zucker. Um mich bei Laune zu halten erlaube ich mir abends eine Praline oder ein Stück Schokolade.
Weißmehlprodukte stehen schon länger nicht mehr auf meinem Ernährungsplan. In seltenen Fällen gibt es mal Fast Food, ca. alle 2 Wochen ein Mal. Da kann dann auch mal Weißmehl enthalten sein.

 

Ich zähle keine Kalorien und komme sehr gut mit 2 Mahlzeiten zurecht. Das Abendbrot fällt meist recht üppig aus. Ich esse dabei, worauf ich Lust habe, sorge aber immer für einen hohen Gemüse oder Salatanteil bei einer der beiden Mahlzeiten mindestens.
Ich möchte einfach satt und zufrieden sein. Das gelingt mir auf die Weise sehr gut. Satt bedeutet allerdings mehr “zufriedenes Gefühl im Magen”, statt völlig überfressen. Ich übe da noch besser auf meinen Körper zu hören.

 

So dann allen viel Erfolg und bis bald
Eure Daniela


Hallo Mitleser 🙂

Heute ist Tag 10 und ich möchte einen Zwischenstand geben. Mir geht es super!

Mein Körper gewöhnt sich zunehmend an die neuen Essenszeiten. Ich bin die ganze Zeit über Leistungsfähig und zufrieden. Über den Vormittag hilft Kaffee, Wasser und Tee, alles ungesüßt und ohne Milch. Während der Essensphase esse ich mich satt, es gibt Mittagessen und Abendessen, sowie einen Snack zwischendurch. Ich esse momentan vor allem Sachen, die ich gut vertrage und gerne mag um den Körper neben der zeitlichen Umstellung zu entlasten. Offenbar ist mein Körper jedoch dankbar. Ich habe normalerweise oft Kopfschmerzen, besonders wenn ich wenig esse. Das konnte ich nach 2 Tagen Gewöhnung nicht mehr feststellen. Außerdem waren dieses Mal meine Menstruationsbeschwerden deutlich geringer als sonst.

 

Meine Zeiteinteilung sieht aus wie folgt:

Ich faste von 21-13 Uhr (16 Stunden)

Ich esse von 13-21 Uhr (8 Stunden)

Am Wochenende kann es sich etwas zu Gunsten der Fastenzeit verschieben, hier hatte ich teilweise 17 -17,5 Stunden Fastenzeit.

 

Das Ergebnis nach 10 Tagen kann sich sehen lassen. Ich habe 1 kg “real” verloren. Rein auf der Waage sind es sogar 1,7 kg.

Ich habe mit 76,1 kg auf der Waage begonnen und heute waren es 74,4 kg.

Allen Mitlesern wünsche ich den gleichen Erfolg und bis bald 🙂

Eure Danny

TrueWeight Ergebnis am 06.03.2017

TrueWeight Ergebnis am 09.03.2017



Erst einmal die gute Nachricht:

Tag 3: Ein normaler Arbeitstag

75,7 kg auf der Waage (Realgewicht 75,9 kg)

 

Heute war wieder ein normaler Arbeitstag. Ich war Vormittags trotz fehlendem Essen fit und konzentriert. Mittags gabs Kartoffelpürree und Buttergemüse, als Nachtisch zwei Stückchen Schoki. Nachmittags ein Brot mit Erdnussbutter (immer noch besser als weitere Schoki) und um 21 Uhr Reste der Ofensuppe, Reste vom gestrigen Salat und Lachs #jammi

 

Vormittags hilft mir Kaffee sehr gut. Morgen werde ich dafür mal mehr Tee trinken. Bisher macht es Spaß und durch fehlenden Verzicht und gutem Essen könnte ich mich daran gewöhnen!



Ich bin gestern mit dem intermettierenden Fasten angefangen. Das bedeutet 16 Stunden Fasten und 8 Stunden Essen. Mein “Essensfenster” ist von 13-21 Uhr, da ich gerne gemeinsam mit meinem Partner zu Abend esse und mir im Gegenzug das Frühstück nicht so wichtig ist.

 

Auf die Idee gekommen bin ich, als ich von dem Nobelpreis Medizin 2016 gehört habe. Hier drei interessante Artikel zu dem Thema:

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/nobelpreis-medizin-was-ist-autophagie-und-warum-ist-sie-wichtig-a-1114982.html

 

https://www.welt.de/wissenschaft/article158516539/Was-der-Medizin-Nobelpreis-mit-Rotwein-zu-tun-hat.html

 

http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/warum-medizin-nobelpreis-entdeckung-autophagie-krebs-und-alzheimer-hemmt-aid-1.6303595

 

Autophagie ist sozusagen unser persönliches Zell-Recycling System. Immer dann, wenn eine Zelle “hungert” und aus dem Grunde an ihre eigenen Reservern heran muss beginnt sie aufzuräumen. Dabei werden nicht nur Proteine und Zellorganellen recycled sondern es wird auch mit Eindringlinge wie Viren, Bakterien oder andere Mikroorganismen kurzer Prozess gemacht. Das sieht dann ungefähr so aus:

  • Der “Müll in der Zelle” wird in dem Zelleigenen “Müllbeutel” gesammelt
  • Der wird dann zugezogen und Lysosom hinzu und zersetzt den “Müll”
  • Der “Müllbeutel” recycled sich dann selbst und die Zelle ist runderneuert und energiereicher als zuvor

 

Autophagie & Lysosom

Autophagie & Lysosom – Nobelpreis Medizin 2016

 

 

Hinweis an alle Sportler: Auch Sport entzieht den Zellen Nährstoffe und versetzt sie so in die Notwendigkeit selbst Energie herzustellen und “auszumisten”! Daher am Besten 2 Stunden nach dem Sport nichts Essen um diesen Prozess nicht zu behindern!

 

Ich bin ja im Moment etwas erkältet und habe mich gefragt, ob das nicht mein Immunsystem unterstützen würde. Also Start in den Selbstversuch, denn was Krebs, Alzheimer und Alterung verlangsamen oder verhindern kann sollte eine Wunderwaffe gegen die Erkältung sein 🙂

 

Tag 1: Urlaub!

76,1 kg auf der Waage

OK, der Tag war einfach. Lange geschlafen, ein schöner Spaziergang und dann war es auch schon fast 13 Uhr. Ich habe nichts positives oder negatives bemerkt.

 

Tag 2: Ein normaler Arbeitstag

75,3 kg auf der Waage (Realgewicht 76 kg)

Also wie das passiert ist kann ich überhaupt nicht sagen?! Ich habe gestern zwar wenig Süßigkeiten gegessen und auch nur zwei Mahlzeiten, bei denen jedoch gut zugelang. Na ja gefreut und weiter im Text!

 

Heute war der Tag etwas “wuselig”, schlecht geschlafen und dann Streß im Job. Bis 13 Uhr habe ich mich durchgekämpft, das “Tief” war zwischen 10-11 Uhr. Mit einer Tasse Kaffee und einem Glas Wasser ging es dann jedoch einigermaßen. Kein Unwohlsein oder Kopfweh. Alles gut soweit.
Nach dem Mittagessen bin ich dann allerdings leider in die Süßigkeitenfalle geraten, um 17 Uhr noch schnell eine Schnitte Brot mit Erdnussbutter gefuttert um nicht nochmal in die Falle zu tappen 🙁

 

Abends gab es dann noch eine Pizza, auf Süßigkeiten als Nachtisch habe ich dann immerhin verzichtet. Mal sehen, wie es morgen weitergeht!



Feb

27

Ich habe diesen Blog 2015 erstellt. Kurz darauf haben sich so einige Dinge in meinem Leben geändert. Heute nehme ich meine Ernährungsumstellung und meine aktuelle Erkältung zum Anlass neu durchzustarten.

 

Ich hatte derzeit “abgespeckt” auf 68 kg, heute sind es wieder ein paar Pfunde mehr geworden, 76,1 kg um genau zu sein. 2017 möchte ich nun wieder Richtung 70 kg gehen. Dabei geht es um geregelte Essenszeiten, Sport (Crossfit @Home um genau zu sein) und deutlich weniger Zucker.

Details zu den einzelnen Punkte werde ich hier täglich veröffentlichen.

 

Kommen wir heute zu Punkt Nummer 1: geregelte Essenszeiten.

Viele denken nun sicherlich an 5 Mahlzeiten über den Tag verteilt, Snackpausen, Cornflakes als Frühstück und ein Low-Carb Abendessen, sowas wie Schlank im Schlaf. Leider falsch. Ich meine damit Teilzeit-Fasten. Um genau zu sein die 16/8 intermittierend Fasten Taktik. Unsere Körper sind durch zu große Essensintervalle und zu wenige Essenspausen nicht mehr daran gewöhnt auf Fettstoffwechsel umzuschalten. Sie müssen es auch nicht, da dauerhaft neuer Brennstoff zur Verfügung steht.

 

OK, das hört sich nun etwas nach Schlank im Schlaf an, ganz so verkehrt ist das ja auch nicht. Abends nur noch Eiweiß und keine Kohlenhydrate ist eine gute Idee. Aber wie läuft es dann? Um

 

7:30 Uhr Frühstück
Es gibt in der Regel selbst gebackenes Vollkornbrot, Müsli mit Mandelmilch oder Haferporridge
10 Uhr Snacktime
Obst, Nüsse, “Vitalkekse” oder auch mal was Süßes
13 Uhr Mittagspause
Mitgebrachte Suppe, Eintopf, Brot, etwas vom Bäcker, je nach dem. Als Nachtisch eine süße Kleinigkeit, z.B. KitKat, Kinder Riegel, Snickers mini.
16-17 Uhr Snacktime
Meistens etwas Süßes, gerne Gebäck, selten mal Nüsse oder ähnliches. Irgenwie muss man ja bis zum Abendessen “durchhalten”
20-21 Uhr Abendessen
Wir essen abends gerne unsere Hauptmahlzeit, da wir beide berufstätig sind und dann endlich Zeit haben in Ruhe zuzubereiten und zu speisen.

 

Also sehen meine 24 Stunden so aus:
14 Stunden Essen
10 Stunden Fasten

 

Mein neuer Plan des intermittierenden Fastens sieht vor, dass sich dieses Verhältnis umkehrt.
8 Stunden Essen
16 Stunden Fasten

Heute konnte ich es schon problemlos durchführen. Ich habe im Mittag um 13 Uhr angefangen zu essen und um 21 Uhr aufgehört. Morgen werde ich es ebenso tun.

 

Das Ganze hat Ähnlichkeit mit dem Obstfrühstück, mit dem ich damals in den Tag gestartet bin. Ich habe bis 13 Uhr nichts als Obst gegessen, dann hauptsächlich Gemüse, Kartoffeln, Nudeln und Fleisch, nur abends als Nachtisch gab es damals Süßwaren.

Diese Ernährungsform war allerdings dauerhaft nicht geeignet, insbesondere das Obstfrühstück. Ich hatte Bauchschmerzen, Blähungen und regelmäßig Heißhunger. Durch Willenskraft habe ich es damals ca. 2 Jahre durchgezogen. Mein Zähne und mein Verdauungstrakt haben es mir nicht gedankt.

 

Nun möchte ich kalorientechnisch gesehen den alten Weg in neuem Gewand ausprobieren und bin sehr gespannt auf die Ergebnisse. Diese kleine Grafik zeigt die Essenszeiten noch einmal auf.

 

Wie sind eure Erfahrungen? Ich freue mich über Kommentare und Anmerkungen.

Eure Daniela

TeilzeitFasten

TeilzeitFasten



Strong is the new skinny – getreu dem Motto passt auch “Eat – Train – Sleep – Repeat” 🙂
Crossfitter wollen nicht dünn werden oder primär abnehmen sondern gesund und mit einem gut trainierten Körper durchs Leben gehen.

Dazu gehört auch gutes Essen. Eat clean, wie oft zitiert wird. Ich habe da eine Website entdeckt, die sich wunderbar auch um Ernährungsmythen kümmert und mit 7 Statements gutes Essen auf den Punkt bringt. Viel Spaß beim Lesen:
http://www.urgeschmack.de/urgeschmack-empfehlungen/



Ich mache auch mal mit 🙂
Ich bin gerade dabei die 90 Tage Challenge von Mark Lauren abzuarbeiten. Da weiß ich nun nicht genau, ob das Workout korrekte Crossfit Begriffe enthält, wenn nicht gerne mal fragen.

Das Workout heute waren 16 Minuten mit so vielen Runden der Übungen wie möglich. Es nennt sich “RUCKUS”.
8 Prisoner Back Lunges
6 enge Dreipunkt Liegestütze (bei mir 6 Liegestütze auf den Knien + Fäusten)
8 einbeinige Kreuzheben
6 Türziehen mit Füßen vorne

Ich hab 5 Runden geschafft und eine extra nach der Zeit, weil ich die ersten drei Übungen auf der Terasse gemacht habe und das Türziehen am Baum mit einem Seil drum. Da musste ich ein wenig laufen zwischendurch. Nach der dritten Runde musste ich ne kurze Pause einlegen und bei der 5 Runde hab ich gedacht ich pack das nicht, ziemlich außer Atem und Knie und Arme bisschen zittrig 😛

Das war mein drittes Workout. Nach dem ersten hatte ich heftigen Muskelkater, einen Tag Pause. Start mit Workout 2 immer noch mit Muskelkater. Danach ging der Muskelkater spannenderweise eher weg. Heute dann praktisch ohne Muskelkater gestartet, wobei ich schon merke, dass ich was getan habe.
So ähnlich war das damals beim Start im Fitnesscenter auch. Die erste Woche konnte ich mich kaum bewegen vor lauter Muskelkater und danach war es “nur noch” so ein angestrengtes Gefühl.

Das nächste Workout soll erst in 3 Tagen starten, das wird dann das Evaluierungsworkout, evtl. trainiere ich dann auf Level 2 weiter. Ich werde das aber wohl schon am Sonntag Nachmittag absolvieren, weil ich da etwas mehr Zeit habe.

Heute sagte die Waage 71 kg. Tagsüber wenig Kohlenhydrate, Gemüse/Salat, Obst und Eiweiß – abends dann ein nettes Gericht. Das darf dann auch gerne so einige Kalorien haben. Ich will ja satt werden 🙂

Eat – Train – Sleep – Repeat 🙂



Nachdem “richtige” Liegestützen viel zu anstrengend für mich sind – ich komme zwar runter, aber danach nicht wieder hoch – habe ich mich auf die Suche gemacht, wie man Liegestütze lernen kann und habe das You Tube Video von Strong and Flex gefunden. Lustig gemacht, aber mit Inhalt! Viel Spaß beim Üben 🙂

https://www.youtube.com/watch?v=Y2DyTBU_hyA



Ich habe gerade einen netten Artikel gefunden, wie sich Crossfit bei Frauen auswirkt.
Hier gehts zum Artikel
Dabei geht es darum, dass die meisten Frauen nicht aussehen wollen wie Bodybuilderinnen – sondern einfach nur sportlich, atheltisch und ‘sexy’ 🙂

Es reicht schon sich die Fotos anzusehen:
1. Vergleich zwischen einem dünnen Modell und einer Crossfit Athletin
2. Die Crossfit Athletin angezogen
3. Da musste ich schlucken – das könnte ich sein. Ein “normaler” Frauenkörper in unseren Breitengeraden.
Noch mehr schlucken musste ich bei der Beschreibung:
The image left shows a female figure that has a large amount of fat, while having a very small amount of muscle. This is
described in the fitness community as “skinny fat”.
4. Dünn gegen Stark
Der Autor geht darauf ein, dass Cardio alleine keinen Muskelaufbau mit sich bringt und man daher trotz stundenlangem jogging
usw. eher schlapp aussieht.
5. Wie sieht man nach jahrelangem harten Training aus?
Der Autor sagt noch einmal deutlich, dass man jahrelang trainieren muss um derartige Muskeln aufzubauen.
Das heißt man kann im Training steuern, wo man noch mehr macht und wo man “nur” auf Muskelerhalt trainiert.

Mein ToDo für heute abend ist klar. Fotos machen für einen monatlichen Fotovergleich + Gewichtsdokumentation.



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